Infobrief des 1. Vorsitzenden

Liebe Sportkameraden,

um es gleich vorweg zu sagen, es gab Zeiten, da hat Vereinsarbeit mehr Spaß gemacht.

Hatten wir kurz und moderat den Sportbetrieb wieder aufgenommen, müssen wir nun leider wieder auf Null herunterfahren. Alle Sportstätten sind geschlossen und der Übungs- oder gar Meisterschaftsbetrieb ist zum Erliegen gekommen.

Natürlich sind wir sollidarisch und halten uns an alle Auflagen.

Sportler sind im Allgemeinen geprägt durch einen hohen Bewegungsdrang, das ist bei uns nicht anders. Daher schmerzt uns die augenblickliche Situation möglicherweise noch mehr als Nichtsportler. Immerhin, zeigt sich aber bei sportlichen Menschen eine höhere Widerstandskraft gegen die Krankheit. Ein kleiner Trost. Wenn wir uns weiterhin an die Auflagen halten, tragen wir dadurch auch mit zur Überwindung der Krise bei.

Da wir uns im TuS aber als eine Gemeinschaft verstehen, auch außerhalb des reinen Sportbetriebes, gehen dennoch weiterhin manche Gewohnheiten ihren Gang.

Die Nikolaustüten konnten wir dieses Jahr nicht ausgeben, da wir ja die Turnhallen nicht benutzen dürfen. Deshalb haben alle unsere Nachwuchstalente bis 14 Jahre, dieses Jahr einen TuS-Erkrath-Adventskalender bekommen. Wir hoffen damit, ein wenig über die Zeit hinweg zu trösten.

Organisatorisch: Es wurden alle Empfänger informiert, und konnten innerhalb eines genannten Zeitfensters in unserer Geschäftsstelle die Kalender abholen. Wenn jemand keine Nachricht bekommen hat (oder verschlafen …), ist das auch kein Beinbruch. Bitte melden (0211 245566), wir haben noch ganz geringe Restbestände.

Wir hatten im Jahre 2020 keine Mitgliederversammlung. Das war der Krise geschuldet. Für das weitere benötigen wir aber dringend Eure Legitimation. Darüber hinaus, brauchen wir auch Euren Rat und Entscheidung. Deshalb planen wir eine Mitgliederversammlung für den Anfang des nächsten Jahres. Die werden wir dann unter den dann gegebenen Notwendigkeiten abhalten und hoffentlich nicht mehr verschieben.

Es besteht weiterhin die Möglichkeit, Mitglieder auf formlosen Antrag hin passiv zu stellen. Das haben wir immer unbürokratisch gemacht, bitte macht im Bedarfsfall davon Gebrauch. Ein Aussetzen der Beiträge, außer im Einzelfall nach §10.4 der Satzung, ist rechtlich nicht möglich. Einen rechtlichen Hinweis dazu seht Ihr auch auf dieser Webseite.

Ich wünsche Euch einen gesunden Jahresausklang, es kommen bessere Zeiten.

Harald Golsch

1 Vorsitzender

CORONAVIRUS - HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

LSB Hessen

Corona

Haben Vereinsmitglieder aufgrund des ausgesetzten Sportbetriebs Anspruch auf Erstattung gezahlter Mitgliedsbeiträge oder auf Reduzierung des Beitrages für den Zeitraum, in dem kein Angebot stattfinden konnte? Können Mitglieder ihre Mitgliedschaft mit einem Sonderkündigungsrecht beenden?

Mitglieder haben in diesem Zusammenhang keinen Anspruch auf Erstattung des Beitrages. Ebenso entsteht aus dieser Situation auch kein Sonderkündigungsrecht. In der Regel ist der Mitgliedsbeitrag nicht an konkrete Sportnutzungen gebunden, sondern ist, wie der Name schon sagt ein „Beitrag für die Mitgliedschaft“. Als Mitglied ist man kein Kunde, sondern Teil des Vereins. Die Kosten des Vereins laufen ja weiter und man hat als Mitglied eine Verantwortung gegenüber dem Verein. Der Beitrag stellt nach den vereinsrechtlichen Grundsätzen kein Entgelt dar, sondern dient dem Verein dazu, seinen Zweck zu verwirklichen. Mit den Kosten für ein Flug- oder Konzertticket lässt sich der Mitgliedsbeitrag daher nicht vergleichen.

Gleiches gilt für „echte“ Abteilungsbeiträge. Auch diese werden vom Mitgliedern gezahlt, ohne dass eine direkte Gegenleistung des Vereins damit verbunden ist. Daher sind Mitgliedsbeitrag und Abteilungsbeitrag auch im ideellen Bereich zu verbuchen.

Darf ein Verein auf Beitragszahlungen verzichten oder diese erstatten?

Ein gemeinnütziger Verein darf lediglich dann auf Beitragszahlungen verzichten oder diese erstatten, wenn eine Satzungsregelung dies erlaubt. Gemeint ist damit eine Ausnahmeregelung für einzelne, in wirtschaftliche Not geratene Mitglieder. Besteht keine solche Ausnahmeregelung riskiert der Verein seine Gemeinnützigkeit.

Sieht die Satzung die Zahlung von Beiträgen vor, ist eine Regelung, die den Verzicht auf die Beitragszahlung aller Mitglieder gestattet, hingegen nicht möglich. Wie schon dargelegt, kann in die Satzung allenfalls eine Regelung aufgenommen werden, die es erlaubt, ausnahmsweise auf die Beitragszahlung einzelner Mitglieder zu verzichten, wenn diese wirtschaftlich in Not geraten sind.

Eine weitere und vorübergehende Ausnahmeregelung gibt es lediglich für durch die Corona-Krise wirtschaftlich in Not geratene Mitglieder. Wenn die aktuellen Satzungsbestimmungen oder Beitragsordnungen die Rückzahlung von Beiträgen an durch die Corona-Krise wirtschaftlich in Not geratene Mitglieder beziehungsweise die Befreiung dieser Mitglieder von Beitragszahlungen nicht zulassen, ist eine solche Rückzahlung oder eine solche Befreiung dennoch ausnahmsweise bis zum 31. Dezember 2020 steuerrechtlich unschädlich für den Status der Gemeinnützigkeit. Der Verein muss sich die von dem Mitglied geltend gemachte, durch die Corona-Krise bedingte wirtschaftliche Notlage nicht nachweisen lassen. Es reicht aus, wenn sich das Mitglied plausibel auf eine solche Not beruft oder sich die Notsituation des Mitglieds für den Verein plausibel aus anderen Umständen ergibt.

(aktualisiert: 03. Dezember 2020)

Quelle: http:www//landessportbund-hessen.de/servicebereich/news/coronavirus/rechtliche-fragen/

 

Weitere Infos:

Landessportbund Hessen e.V. (landessportbund-hessen.de)

Vereinsrechtliche Fragen zur Corona-Krise - Haus des Stiftens

Corona – was passiert mit Mitgliedsbeiträgen für Vereine, Fitnessstudios, Kitas, Tickets? (anwalt.de)

Coronavirus und Mitgliedschaft im Verein: Welche Rechte haben Vereinsmitglieder? | WINHELLER - Blog

Karate - Internationaler Rhein Shiai 2020

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Die Ring Arena vom Nürburgring war am 11 Januar 2020 der Mittelpunkt des deutschen Karate. Mit über tausend Startern aus fünfzehn Nationen zählt der Rhein Shiai zu den größten Turnieren Europa´s . Hier wurden auf zwölf Kampfflächen ca. 6000 Kämpfe ausgetragen. Mit Ilhalme, Ishag und Loukman konnten auch wir Kämpfer in das Turnier schicken. Leider schieden Ilhalme und Ishag in der Vorrunde aus. Doch Loukman , der sein erstes Turnier für den NRW Kader gab, bewies sein ganzes Können und Kampf für Kampf beherrschte seine Gegner bis ins Finale. Selbst im Finale lies Loukman seinen Gegner keine Chance und führte ganz klar bis drei Sekunden vor Schluss mit 6:0 Punkte. Dann passierte es. In einer Rückwärtsbewegung trat Loukman wieder mal über die rote Linie und wurde somit, mit dem Schlusspfiff, disqualifiziert. Das war für uns alle anwesenden ein Schlag ins Gesicht. Aber dennoch wussten wir, dass Loukman der moralische Sieger dieses Turniers ist.

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Tischtennis: Die Aufstiegshoffnung lebt gleich zweifach

Mit einem erfreulichen Zwischenfazit können die Tischtennisspieler des TuS Erkrath in die verdiente Weihnachtspause gehen, denn nach Abschluss der Vorrunde machen sich gleich zwei Teams noch berechtigte Hoffnungen auf einen Aufstieg in die nächsthöhere Spielklasse. Somit werden sowohl die erste als auch die zweite Mannschaft als Tabellenführer in der Rückserie starten.

In der 2. Kreisklasse lieferte sich die erste Mannschaft des TuS Erkrath die gesamte Vorrunde über einen engen Zweikampf mit dem TTC Benrath II, der im direkten Aufeinandertreffen beider Mannschaften im letzten TuS-Heimspiel gipfelte. Nach einem sehr ausgeglichenen, dafür aber umso spannender Wettkampf trennten sich beide Kontrahenten 8:8, sodass die TuS-Spieler mit 20:2 Punkten und damit mit einem Punkt Vorsprung auf den Verfolger aus Benrath in die Winterpause gehen. Bei den Einzelergebnissen wusste vor allem Christian Vocks zu überzeugen, der alle seine Partien gewinnen konnte und damit als einziger Spieler der 2. Kreisklasse noch verlustpunktfrei ist. Ebenfalls sehr überzeugend waren die Ergebnisse von Torsten Brill (15:4) und Dieter Vennen (12:8). Bei den Doppeln erreichten die Paarungen des TuS Erkrath eine Bilanz von 26:11, wobei das Duo Vocks/Wessels mit 12 Siegen bei nur einer Niederlage herausragte.

Etwas deutlicher war der Vorsprung der in der dritten Kreisklasse Süd gestarteten zweiten Mannschaft des TuS Erkrath. Sie konnte sich mit 31:9 Punkten einen Vorsprung von immerhin drei Punkten auf den ärgsten Verfolger Post SV Hilden III erarbeiten. Dabei sah es hiernach zu Saisonbeginn zunächst nicht aus, als nach drei Spieltagen nur ein ausgeglichenes Punktekonto zu Buche stand. Allerdings fing sich die Mannschaft in der Folgezeit und konnte von da an mehrere deutliche Siege erzielen. In der zweiten Mannschaft wussten in den Einzeln insbesondere Matthias Niehaus (8:2), Uwe Paul (17:3), Zeljko Kalanj (11:3) und Karin Dreher (13:5) zu überzeugen. Auch die Doppelbilanz fiel mit 15:5 Punkten sehr erfolgreich aus, wobei das Duo Niehaus/Paul ohne jede Niederlage blieb.

Ebenfalls erfolgreich verlief die bisherige Saison für die dritte Mannschaft des TuS. Sie konnte sich im Vergleich zum Vorjahr erheblich steigern und hält mit immerhin 15:25 Punkten Anschluss an das untere Mittelfeld. In diesem Team spielten Christina Hippler (5:7), Patrick Möller (11:9) und Roland Jansen (8:10) besonders erfolgreich.

Basketball - neue Trikots U14

Stolz präsentiert die U14 des TuS Erkrath ihre neuen Trikots. Gesponsert und übergeben wurden die Outfits von Holger Kreuer, von der ERGO Versicherung Subdirektion Kreuer & Kollegen in Erkrath. 

Mit den neuen Trikots hat die Mannschaft 2 von 5 Pflichtspielen gewonnen. Das letzte Spiel vor den Weihnachtsferien hat das Team in der eigenen Halle gegen die Verberter SG mit 76-19 gewonnen.

Basketball